Unsere Leistungen


„Der Erhalt eines Zahnes ist die günstigste Versorgung!“


In der Ordination Zahnarzt23 wird ein breites Behandlungsspektrum für unsere PatientInnen angeboten. Welche Versorgung die jeweils beste für Sie ist, kläre ich mit Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch, in dem ich auf all Ihre Fragen eingehe.

Alle Leistungen können auf der Website nicht eingehend erklärt werden. Die folgenden Infos sind lediglich Auszüge mit kurzen Erklärungen. Kommen Sie einfach zu uns und Sie werden in einem persönlichen Gespräch bestens aufgeklärt und beraten.

Interoralkamera
In der Ordination Zahnarzt23 erwarten Sie neueste Behandlungsgeräte! Dieses Bild zeigt den Einsatz unserer hochmodernen Interoral-Kamera.

Füllungen


Wenn durch eine Kontrolle herausgefunden wird, dass ein Zahn eine kariöse Stelle besitzt, ist eine Füllung notwendig. Das kariöse Gewebe wird entfernt und der Defekt mit unterschiedlichen Füllungsmaterialien wieder aufgefüllt:
Die "klassische Plombe"

Amalgam ist eine Metalllegierung aus Silber, Kupfer, Zinn, Zink, Indium und Quecksilber. Die letzte Komponente wurde in den Medien immer wieder als gesundheitsschädlich kolportiert. Sie wurde intensiv ab dem 18. Jahrhundert in der Zahnmedizin eingesetzt und entwickelt sich stetig fort. Heutzutage benützt man adaptierte Amalgame (non-gamma 2-Amalgame), die korrossionsbeständiger sind.
Bei Patienten bis zum 16. Lebensjahr, bei Milchzähnen und schwangeren bzw. stillenden Patientinnen werden prophylaktisch in der Ordination Zahnarzt23 keine Amalgamfüllungen gelegt.

Dennoch: Es existiert seit dem 18. Jahrhundert kein bestätigter Fall einer Erkrankung, der auf eine Amalgamfüllung zurückzuführen ist!
Krankenkassen übernehmen die Kosten der Füllungen im Seitenzahnbereich (vom 4er bis zum 8er) zu 100%.

Achtung: Patieninnen und Patienten mit Kupfer-, Zinn-, Zink-, Indium-, Silber- oder Queksilber-Allergie bzw. deren Zähne aufgrund reduzierter Restzahnsubstanz geschwächt sind, sollten keine Amalgamfüllungen erhalten.

Die "weiße" Füllung

Sie sind zahnfärbende, klebende Kunststofffüllungen, die in der Front (Eckzahn zu Eckzahn) zu 100% von den Krankenkassen übernommen werden. Im Seitenzahnbereich (4er bis 8er) sind Komposit-Füllungen eine Privatleistung und werden von den Krankenkassen nur gering refundiert. Da diese Füllungen aufgrund des ästhetischen Vorteils immer beliebter werden und die Kunststofffüllungen inzwischen ähnlich widerstandsfähig wie jene aus Amalgam sind, werden sie in der mordenen Zahnmedizin immer mehr eingesetzt.

Bei Kindern bis zum 16. Lebensjahr übernimmt die Krankenkasse bei Milchzähnen im Seitenzahnbereich weiße Füllungen.


Inlays / Onlays / Overlays


Es ist eine vom Zahntechniker hergestellte Füllungsergänzung, die den individuellen Beschliff (nach Kariesentfernung) passgenau wieder vervollständigt. Dadurch ist die Lebensdauer im Vergleich zu den herkömmlichen Füllungen deutlich erhöht.

Welche Füllung für Sie die beste Versorgung ist, kläre ich mit Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch.


Das Keramikinlay ist nach der Kariesentfernung die ästhetischste Versorgung. Sie ist eine reine Privatleistung.

Das Goldinlay ist der Vorgänger des Keramikinlays. Die Nachteile sind die schlechtere Ästhetik (Gold), hohe Preise aufgrund der momentanen Goldpreise und die Hitzeleiteigenschaft, wodurch bei nervnahen Beschliffen das Schmerzempfinden gefördert wird.



Zahnersatz / Prothetik


Festsitzende Prothetik


Unter festsitzender Prothetik versteht man auf Zähnen festsitzende Versorgungen, wie Inlay, Onlay, Overlay, Kronen und Brücken. Jeder Zahnersatz wird individuell und passgenau vom Zahntechniker hergestellt und gewährleistet somit eine hohe Lebensdauer. Die Herstellung der Zahnversorgung im Labor ermöglicht maximale Ästhetik z.B. durch den Einsatz von Tageslicht-Laborlampen, unterschiedlichen Farbschattierungen und Architektur/Form.

Festsitzende Prothesen gibt es edel (mit einer Goldbasis) und unedel (mit einer Chrom-Kobalt-Molybdän-Metalllegierung). Unter Zahnärzten gibt es den Spruch: "Eine perfekte prothetische Versorgung ist eine, die keiner erkennt!"

Eine Krone ist eine Restauration von stark zerstörten Zähnen bei geringster verbliebener Restzahnsubstanz. Bei tiefen Kariesdefekten oder bei Zähnen, die abgestorben sind, ist eine Wurzelbehandlung notwendig. Um wieder einen Kronenstumpf zu erhalten, werden Stiftaufbauten zur Schienung durchgeführt. Die durch den Zahntechniker angefertigte Krone fasst bei Zementage auf den Stumpf zirkulär den Zahn (Fassbandprinzip) und ist daher extrem stabil, „vergleichbar mit zwei Bechern beim Überstülpen“. Somit ist das Aussehen und die Funktion der ursprünglichen Zahnkrone nahezu vollständig wiedergegeben.

Verschiedene Kronenvarianten:

Vollgußgoldkronen (eher veraltet)

Verblendmetallkeramikkronen (Gold - edel/Metalllegierung - unedel): Metallkäppchen mit Keramikverblendung/-ummantelung

Klammerzahnkronen in Kombination mit einer Prothesenversorgung verbesserter Prothesenhalt und Ästhetik (übernimmt zu einem Teil die Krankenkasse)

Keramikkronen (aus Zirkon, Lithiumdisilikat): zahnfarbene Vollkeramikkronen

Um die für Sie passende Krone zu finden, lade ich sie sehr gerne zu einem Beratungsgespräch ein.

Der Verlust eines Zahnes beeinträchtigt einerseits die Ästhetik (va. in der Front) und führt andererseits durch die entstehende Lücke zu einem Funktionsverlust beim Kauen. Die Nahrung kann nicht mehr zerkleinert werden. Mögliche Folgen sind Magenprobleme, fehlende seitliche Abstützung der Kiefergelenke, Mundöffnungseinschränkungen bzw. Schmerzen beim Kauen und/oder Beeinträchtigung der Buchstabenbildung (bei fehlenden Frontzähnen).

Bei Zahnlücken bis zu einer bestimmten Größe und bei vorhandenen Zähnen, die als Abstützung (Pfeilerzähne) dienen können, können Zähne in den Lücken aufgehängt werden und diese füllen. Dazu ist es notwendig, Zähne vor und hinter (Pfeilerzähne) einer Lücke mittels Kronen zu versorgen, die die freihängenden Brückenglieder halten. Je größer die Lücke, desto mehr Zähne müssen in die Brückenversorgung einbezogen werden, um der Belastung beim Beißen standzuhalten. Daher wird bei mehrfachem Zahnverlust und großen Zahnlücken oder bei einer schon verkürzten Zahnreihe (Fehlen eines hinteren Pfeilerzahns) die abnehmbare Prothetik (Teilprothesen) oder die Implantatversorgung empfohlen.

Verschiedene Brückenvarianten:

Verblendmetallbrückenversorgung (Gold - edel/Metalllegierung - unedel)

Vollkeramikbrücke (Zirkonbrücke)

In einem eingehenden Beratungsgespräch kläre ich mit Ihnen ab, welche Brückenwersorgung für Sie die optimale ist.

Abnehmbare Prothetik


Die anfängliche Prothesenberatung ist bei dieser Versorgungsvariante sehr wichtig. Ich berate meine Partientinnen und Patienten von Anfang an über das Aussehen, die Handhabung und Reinigung der verschiedenen Möglichkeiten. Skepsis ist gut, jedoch nicht notwendig. Nach einer Eingewöhnung leben sehr viele PatientInnen glücklich und zufrieden mit Prothesen.

Teilprothesen werden bei fehlender Bezahnung zu 80% von der Krankenkasse übernommen. Bei einer reduzierten Zahnsituation besteht durch diese Versorgung die Möglichkeit, die fehlenden Zähne mittels einer Prothese zu ergänzen. Es sind Kunstoffzähne, die auf einen individuell hergestellten Kunststoff- oder Metallbügel befestigt werden. Für seine Herstellung muss ein Abdruck des Ober- und/oder Unterkiefers gemacht werden. Klammern und Bügel befestigen die Prothese an den im Mund befindlichen Restzähnen. Die Teilprothese bleibt Tag und Nacht im Mund außer bei der häuslichen Mundhygiene und Prothesenreinigung.

Als zusätzliche Prothesenästhetikverbesserung können Halteelemente, wie Klammerzahnkronen oder Geschiebe, anfertigen werden, die die Teilprothese verbessert halten und die wangenseitigen Klammern überflüssig machen. Diese „Upgrades“ werden zum Teil von der Krankenkasse übernommen.

Bei fehlender Bezahnung übernehmen die Krankenkassen diese Versorgung teilweise. Bei einem zahnlosen Kiefer ist eine Totalprothese die einzige Lösung zur Wiederherstellung von Ästhetik, Phonetik und der Kaufunktion. Befestigt werden die Kunststoffplatten, die die Kunsstoffzähne tragen, indem sie auf der Mundschleimhaut aufliegen. Dadurch bildet sich ein Vakuum unter den Platten, was zu einem Saugeffekt am Unterkiefer bzw. am Gaumen führt. Leider baut sich der Kieferknochen bei fehlender Bezahnung über die Jahre ab und die Prothesen beginnen zu schaukeln bzw. durch den beweglichen Mundboden zu „schwimmen“. Unterfütterungen bzw. die Setzung von Implantaten als Halteelemente (Steg/Druckknopf) dienen der Wiederbefestigung der Prothesen.


Chirurgie


Oft liegen Weisheitszähne („die 8er“) quer im Kiefer, brechen nicht vollständig durch oder bewirken eine Putzbehinderung des vorderen Nachbarzahnes („7er“). Dies kann dazu führen, dass Entzündungen oder Karies entstehen.

Immer wieder müssen Weisheitszähne wegen einer Zahnspange entfernt werden, um Platz im Kiefer zu schaffen, um die bestehenden Zähne einzugliedern.

Bei der Weisheitszahnentfernung ist manchmal ein Dental CT nötig, um eine genaue Information zur Lagedarstellung zu erhalten. Gerne berate ich Sie in der Ordination eingehend darüber.

Eine Wurzelspitzenresektion ist der letzte Rettungsversuch, um einen Zahn zu erhalten. Bei stark kariösen/„abgestorbenen“ Zähnen können Bakterien über den Zahnnerv an die Wurzelspitze gelangen. Dort lösen sie eine Entzündung im Kieferknochen aus, der sich daraufhin auflöst. Des Weiteren kann sich eine Zyste bildet.

Bei einer Wurzelspitzenresektion werden nach Reinigung des Wurzelkanals die letzten Millimeter der Wurzelspitze mit dem Entzündungsgewebe (Granulom) bzw. mit dem eventuell vorhandenen Zystenbalg entfernt. Danach wird die eingekürzte Wurzel abgefüllt/abgedichtet.

Manchmal ist es vor einer Wurzelspitzenresektion notwendig, ein Dental CT durchzuführen, um eine genaue Information zur Lagedarstellung zu erhalten. Näheres erfahren Sie gerne bei einer Beratung vor Ort.

(Einzelzahnimplantate, Implantatbrücken, implantatgetragene Prothesen)

Ein Implantat ist mit einer Schraube im Kieferknochen gleichzusetzen, bei der sich der Knochen in die Implantatoberfläche einwächst. Es ist die einzige Versorgung, die keine anderen Zähne benötigt, um eine Lücke nach einem Zahnverlust wieder aufzufüllen. Daher ist das Implantat bei einer Lückenversorgung, bei der die Nachbarzähne füllungsfrei/„unberührt“ sind, das Mittel der Wahl.

Das Knochenangebot (Quantität und Qualität) ist die Grundvoraussetzung für den Erfolg einer Implantatversorgung. Daher ist manchmal bei zu geringem Knochenangebot ein vorhergehender Knochenaufbau (Augmentation) notwendig. Das Einbringen der Implantate erfolgt mittels eines minimalen, operativen Eingriffs in Lokalanästhesie. Nach einer Einheilphase von 3-4 Monaten können Einzelzahnkronen (bei Verlust eines Zahnes) oder bei mehreren Implantaten Brückenversorgungen (bei Verlust mehrerer Zähne) befestigt werden. Das zahnlose Kiefer kann mittels mehrerer steg- oder druckknopfartiger Implantataufbauten auch Prothesen tragen.

Gerne begrüße ich Sie in unserer Ordination, um nähere Informationen über Implantatversorgungen und den damit ev. verbundenen Kochenaufbau an Sie weiterzugeben.


Wurzelbehandlung / Endodontologie


Bei weit fortgeschrittener Karies, nach Zahntraumen bzw. bei tiefen Füllungsversorgungen entzündet sich der Zahnnerv (Pulpa) und stirbt in weiterer Folge ab. Dies ist mit Schmerzen und mit einer Verfärbung der Zahnkrone verbunden.

Die Wurzelbehandlung ist der VERSUCH einen Zahn mit abgestorbenem Zahnnerv zu erhalten!

Dabei werden die Nervenkanäle gesucht. Dies geschieht maschinell mittels eines Wurzelbehandlungscomputers mit Spezialfeilen und chemisch mittels einer 3er-Kombination an Spühlflüssigkeiten, die desinfizierend, reinigend und gewebeauflösend wirken. Danach werden die ausgehöhlten, sauberen Kanäle mittels eines Kautschuks und eines Epoxidharzes luftdicht und bakterienfrei abgedichtet. Aufgrund der daraus entstehenden Instabilität (infolge der ausgehöhlten Zahnkrone, der minimalen Restzahnsubstanz und der Sprödheit aufgrund der fehlenden Durchblutung der Wurzel) ist die ideale Weiterversorgung durch Stift und Krone zu empfehlen.

Gerade Wurzelbehandlungen sind mir ein ganz persönliches Anliegen. Ich berate Sie über diese Behandlungsmethode gerne.


Bleaching


Eine helle Zahnfarbe ist ein Zeichen von Jugend und Gesundheit. Die Stars aus den Medien werben besonders dafür. Deshalb steigt die Sehnsucht der Patientinnen und Patienten nach strahlend weißen Zähnen.

Die Gründe für die Verfärbung von Zähnen sind:

• das Absterben eines Zahnes und der damit verbundene Zerfall des Blutfarbstoffes im Zahn,

• durchgeführte Wurzelbehandlungen,

• Verfärbungen durch Nahrungsmittel, Getränke und Rauchen im Zahnhartgewebe.

Bleachingprodukte spalten und neutralisieren aufgrund des enthaltenen Peroxides (Wasserstoffes) die Verfärbungen. Vor jedem Bleaching ist jedoch eine intensive Mundhygiene und Füllungskontrolle unerlässlich. Wir arbeiten mit qualitativ hochwertigen Bleachingprodukten mit hohem Fluoridgehalt, die während der Bleichung Fluorid in den Zahn einbauen und ihn dadurch wieder stärken. Es gibt viele unterschiedliche Bleaching-Verfahren, wie:

• Endo-Bleaching (nach einer Wurzelbehandlung)

• Chair-side Bleaching (aufgund der hohen Konzentration vom Zahnarzt durchzuführen)

• Home Bleaching / "To go bleaching" (nach dem Erstbleaching, um den Bleaching-Effekt selbstständig zu erhalten)

Ich lade Sie ein, sich bei einer persönlichen Beratung über das Bleaching näher zu informieren.


Mundhygiene / Parodontaltherapie


„Nachsorge ist Vorbeugung“

Ein entzündetes, leicht blutendes Zahnfleisch meist aufgrund von Zahnbelag bzw. Zahnstein ist Zeichen einer Zahnfleischentzündung (Gingivitis). Diese kann, wenn man sie nicht behandelt, zu einer irreversiblen/nicht behandelbaren Schädigung des Zahnhalteapparates (Parodontitis) führen. Folgen sind Lockerung der Zähne, Schmerzen, starker Mundgeruch. Neueste Studien haben einen starken Zusammenhang zwischen Parodontitis und Herzgefäßerkrankungen, Frühgeburten, Diabetes Mellitus, Rheuma und anderen Systemerkrankungen ergeben. Des Weiteren fördert eine schlechte Mundhygiene „Krebsarten“ in der Mundhöhle.

Aufgrund der genannten Gefahren setzt sich die Mundhygiene einer jeden Patientin/eines jeden Patienten idealerweise aus der mehrmals täglichen häuslichen und der halbjährlichen professionellen Mundhygiene/Kontrolle in der Ordination zusammen. Sie ist die Grundvoraussetzung für eine lebenslange Mundgesundheit.

Unsere speziell geschulte Mundhygienikerin befindet sich durch zahlreiche Fortbildungen und Vorträge stets am neuesten Stand. Nach einer informativen Erstbesprechung über die von der Patientin/vom Patienten verwendeten Mundhygieneartikel und ihre/seine Lebensweise (Nahrung, Putzverhalten…) werden harte Beläge mittels Ultraschall und flächenhafte bzw. weichere Belege mittels eines speziell entwickelten Pulverstrahlgerätes über als auch unter dem Zahnfleisch entfernt. Dadurch beseitigt man Irritationen, die eine Zahnfleischentzündung fördern.

Bei schon fortgeschrittenem Verlust des Zahnhalteapparates (Paradontitis) ist eine Parodontaltherapie bestehend aus mehreren Sitzungen notwendig. Tiefe Zahnfleisch- bzw. Knochentaschen werden unter Lokalanästhesie mit speziellen Instrumenten gereinigt. Stetige Kontrollen (Recalls) in größer werdenden Abständen sind jedoch erforderlich. Krankenkassen zahlen einen Teil der Mundhygiene!

Informieren Sie sich bei meinen Assistentinnen über Beratungstermine.


Schwangerschaft


In der Schwangerschaft spielen die Hormone verrückt. Das hat jedoch einen Sinn. Das Zahnfleisch wird durch den hormonellen Einfluss stärker durchblutet, wodurch den Bakterien im Mund der Eintritt in den Zahnhalteapparat erschwert wird.

Es kann jedoch hormonell zu Zahnfleischentzündungen kommen, die mit Zahnfleischblutungen und Zahnfleischwucherungen einhergehen. Diese Zahnfleischentzündungen dürfen nicht zu einer dauerhaften Entzündung des Zahnhalteapparates führen, da dies wiederum zu Frühgeburten führen kann. Es wird daher dringendst empfohlen in der Schwangerschaft zu drei zahnmedizinischen Kontrollen zu erscheinen.


Zahnspangen


Bei eventuell notwendiger Kieferorthopädie (Zahnspange) überweise ich meine Patientinnen und Patienten zu Kieferorthopädinnen und Kieferorthopäden meines Vertrauens.